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Blind und Initiativbewerbungen versenden

Ob diese Strategie für Sie Erfolg bedeuten wird, hängt größtenteils von Ihnen selbst ab und wie viel Zeit Sie in Ihre Recherche bezüglich der Unternehmen bei denen Sie sich bewerben, im Vorfeld investieren. Denn eine klassiche Blindbewerbung wird Ihnen wenig nützen, doch mit entsprechender Vorarbeit und gründlicher Recherche können Sie durch Ihr neu erworbenes Wissen über ein Unternehmen die Initiativbewerbung wählen, die wesentlich mehr Aussicht auf Erfolg hat.

Auch spielt Ihre persönliche Qualifikation eine Rolle. Sollten Sie zu den Glücklichen gehören, die auf dem Arbeitsmarkt eine gesuchte berufliche Kompetenz aufweisen, steigen Ihre Chancen mit dieser Methode eine Stelle zu finden entsprechend.

Generell ist diese Bewerbungsstrategie als alleinige Methode mit dem Schwerpunkt auf Blindbewerbungen nicht als besonders gut zu bewerten. Nur knapp 10% aller Stellenbesetzungen entstehen durch eine Blindbewerbung.

Sie müssen im Vorfeld recherchieren, welche Betriebe eventuell für eine Initiativbewerbung, trotz fehlender offener Stellenangebote in Frage kommen könnten. Auch den darauf folgenden Kontakt sollten Sie entsprechen vorbereiten.

Dann müssen Sie das Glück haben, dass gerade dieser Betrieb an Ihrer beruflichen Qualifikation interessiert ist und sich mit dem Gedanken trägt, jemand einzustellen. Und Sie müssen die unzähligen anderen Initiativbewerbungen, die den Betrieb erreichen und die in der Arbeitswelt generell zunehmen, ausstechen.

Je mehr Zeit Sie in diesen Weg der Stellensuche investieren, desto stärker steigen Ihre Chancen eine Stelle zu finden und umso näher kommen Sie an den Weg der Direktansprache der Betriebe und Unternehmen (mehr Informationen dazu im folgenden Text), der durchaus erfolgreich ist, bei Ihrer Stellensuche heran.

Sollten Sie auf diese Strategie bei Ihrer Bewerbung setzen, können Sie auf unseren Seiten Informationen zu Unternehmensdatenbanken für Ihre Recherche finden.

Weiterführende Informationen zur Blindbewerbung, Initiatvibewerbung

 

Ein Stellengesuch aufgeben

Ein Stellengesuch zu schalten, nutzen nach wie vor viele Bewerber. Die Vorstellung dahinter ist, dass Arbeitgeber die neue Mitarbeiter suchen, die Stellengesuche in Zeitungen und im Internet durchforsten.

Die Idee ist schön, nur leider weit von der Wirklichkeit entfernt. Es gibt sicherlich den ein oder anderen Arbeitgeber, der sich nach seinem Arbeitsalltag die Mühe macht Stellengesuche zu sichten.

Aber das sind Einzelfälle. Die Wahrscheinlichkeit mit einem eigenen Stellengesuch eine neue Stelle zu finden tendiert gegen Null. Somit gehört dieser Weg bei der Stellensuche zu denen, die den geringsten Erfolg versprechen, falls Sie sich nur auf diese Methode verlassen.

Sollten Sie jedoch in ländlichen Gebieten auf Stellensuche sein und in der vor Ort verbreiteten Zeitung ein Stellengesuch aufgeben wollen, einen gesuchten Beruf können, könnten Sie in so einer Situation Erfolg haben.

Denn auf dem Land lesen die Menschen das Lokalblatt durchaus samt den Anzeigen. Und wenn Ihre Anzeige mit Ihrem Stellengesuch Ihrem zukünftigen Arbeitgeber entgeht, so stolpert vielleicht einer seiner Mitarbeiter darüber und informiert Ihren suchenden zukünftigen Chef.

 
 


 
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